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Deal with the Drakness/ Kyo Special

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Deal with the Drakness/ Kyo Special

Beitrag  Krad am Mi Jul 13, 2011 8:18 pm

Part 1:
Was soll ich machen? Ich bin Schuld, nur ich. Und kann es doch nicht begleichen, nie wieder gutmachen. Auf Ewig verdammt zu sein mit dieser Last zu leben. Jeden Tag drückt sie mich weiter an den Rand der Verzweiflung. Jeden Tag wird es schwerer, das es mich fast zum Weinen treibt. Eingesperrt in dieser trostlosen Zelle warte ich auf meinen Retter. Doch wer will mich schon retten? Wurde ich etwa nur für diese eine Tat geboren? Diese Frage.. Wie sollte ich es beschreiben? Es war als reißt dir in diesen Moment deine ganze Hoffnung aus den Herz. Sogar das Herz noch mit. Bei jeder Sekunde die in meinen Händen verrinnt, als wäre es nur Sand, zog sich mein Herz zusammen. Manchmal dachet ich, dort wo es sein sollte, stünde nur ein großes schwarzes Loch, das jedes Gefühl in sich rein fraß. Ich wusste nicht mal ob es Helliger Tag ist oder düstere Nacht.
Mein Zeitgefühl versiegte schon seitdem ich hier war. Kein Fenster, kein Loch, nicht wodurch ich hindurchblicken konnte. Mir fehlte die Sonnenstrahlen, die einen das Herz erwärmten. Sanft auf meiner Haut rumtänzelten. Als wäre dies eine Bühne wo sie immer wieder eins ihrer Stücke vorführen würden. Aber ich vermiste nicht nur die Sonne, auch den Mond und die Sterne. Wie sie strahlten, sie erhellten die Nacht. Es kam mir vor, als wäre es zur Nacht eine ganz andere Welt.
Ein Seufzer erklang aus meiner Kehle, doch es glich eher als wenn man einen Stein auf einen anderen Stein reibt. Ich erschreckte mich selbst- was war mit meiner Stimme passiert? Rostet sie etwa? Mein Blick senkte sich gen Boden. Nur wage konnte ich überhaupt die Steinen sehen. Zwischen den einzelnen Steinen kam schon Grass hervor. Aber nur sehr wenig, den mit was sollten sich auch leben? Die Sonne schien nie rein. Doch Pflanzen waren nun mal Überlebungskünstler. Entschlossen griff ich nach dem Gewächs. Es fühlte sich wunderbar an. Etwas lebendiges in den Händen zu halten.
Wie als würde ein Film vor den Augen erscheinen. Ich sah ein Ausschnitt. Eine schmale Figur- auf den Boden liegend- mit blut getränkt. Beim Bauchbereich ein Schwert. Groß und mit kleinen Steinchen besetzt ,steckte es auf dem leblosen Körper. Neben ihm noch ein Schatten, jedoch konnte ich nur seine Umrisse erkennen. Das einzige was ich wirklich sah, waren Tropfen. Kleine Wassertropfen, die allmählich immer mehr wurden. Sich zu einer kleinen Pfütze ergießen. Meine Stimme durchbrach die Stille.
“Es tut mir Leid!” Kratzig und leise ertönte mein Klageruf. Schon war der kleine Film vor meinen Augen verschwunden. Schon wieder hatte ich mich in die Vergangenheit reinziehen lassen. Mit Kopf schütteln versuchte ich die Bilder aus meinen Gehirn zu verbannen, doch es klappte nicht. Auch bei mir sammelten sich kleine Tränen an. Als hätten sie ein Ziel, bannten sich die kleinen Tropfen von meiner Wange bis zum Boden. Unten angekommen, prallte sie auf den steinharten Boden ab und gab ein kleinen Ton von sich. Es beruhigte mich. Wenigsten etwas hier zu hören. Als ich wieder dachte wie schon doch die Welt ist, konnte ich es nicht verkneifen und weinte immer mehr. Anscheinend waren die Gefühle Traurigkeit und Sehnsucht dem schwarzen Loch entkommen. In meiner Pfote war immer noch das bündeln von kleinen Pflanzen. Auch auf dieses zierliche Lebewesen waren Spuren zu erkennen das ich geweint habe. Ich sehnte mich nach mehr von diesem Zeug. Meine Sehsucht stieg ins unermessliche. Ich wollte Vögel hören, wie sie mir eins ihrer lieblichen Lieder spendeten. Das Gras unter meinen Pfoten spüren. Den Wind fühlen, wie er mein Fell leicht hob und wieder auf seinen Platz zurück geleitet. Einfach alles was Mutter Natur für uns bereithielt. Doch konnte ich nicht. Wie ein Vogel hier unten gefangen, die Flügel abgeschnitten , die Augen ausgekratzt. So fühlte ich mich. Ich blickte mich um, nichts als Dunkelheit. Durch den Schleier, das meine Tränen hervorgerufen hatte, konnte ich noch weniger sehen. Nur die gleichen Steine, überall, von unten bis nach oben. Von Links nach Rechts. Auf einmal ertönten Schritte.
Schritte?
Kam etwa jemand?
Nein. Ich konnte es nicht glauben. Es musste eine Wahnsvorstellung sein. Ja genau, ich wird langsam hier unten verrückt.


Part 2:
Doch es war keine Einbildung. Die gleichmäßigen taktvollen Schritte kamen immer näher. Bei jeden Aufprall zuckte ich zusammen. Mein kopf rückte immer näher in den Nacken, bis es dort schließlich verharrte. Doch mein ganzer Körper bebte regelrecht. Zitternd drückte ich mich in die Ecke, spürte immer mehr die hinterlegende Wand. Kalt und morsch krabbelt es mir den Rücken entlang und ließ mich kurz auf japsen. Der, der durch die Gänge zu gehen schien, hielt an. Wieder umgab mich meine gewöhnte Stille. Ich konnte mich dafür selbst ohrfeigen. Weiter drang mein Körper gegen die Wand und ließ mich kur Geborgenheit draus schöpfen. Warum hatte ich so viel Angst? Es kroch sich in jedes vorhandene Glied, ließ mich erschaudern. Angst. Dieses Gefühl hatte mich schon lang nicht mehr besucht. Mir kam es vor als hätte ich einen Damm errichtet, wo all die Jahre diesen Gefühl hineingedrängt wurde. Ich bemerkte wie es zu brechen beging, kleine Rinnsale hatten sich schon ein Weg verschafft und ließen mich Zittern. Auch das ich es lange nicht mehr unterdrücken konnte. Immer wieder redete ich mir selbst ein, das ich keine Furcht zu zeigen müsste. Aber dennoch. Ich spürte die Angst immer mehr.
Eine piepsige Stimme holte mich in die Wirklichkeit zurück.
“Halloho~ nanu, wie schaust du den dreihein?” Der Damm, den ich versuchte stetig zu unterbinden, brach nun entgültig. Aus meiner Kehle kam kein einzige Laut, wie zugeschnurrt. Habe ich noch eben gehofft das mich jemand hier rausholt? Aus den eisigen Fangen von Daitu? Ich biss mir auf die Liebe. Metallischer Geruch stieg mir in die Nase und ich wusste sofort das die Angst mein Körper übergriff. Panisch ließ ich von der Lippe ab und wischte das Blut weg, das sich leicht ansammelte. Kurz atmete ich laut und ballte meine Hände zu Fäusten. Jedoch konnte ich die Furcht nicht ganz damit verdrängen.
Mein Blick starrte zu den Eisenstangen auf einen schwatzen Umriss. Schweiß bildete sich auf meiner Stirn und lief etwas herab.
“Wie soll ich denn schauen?” knurrte ich zurück. Ich hatte endlich meine Fassung wiedergefunden. Ich wollte keine Schwäche zeigen.
“Möchtest du deine Schuld begleichen?” All die Stärke dich ich in den letzen paar Sekunden angesammelt habe, versiegte gänzlich. Fiel in ein düsteres Gebiet. Entgeistert heftet ich an den Schatten, der sich nun leicht bewegte. Woher wusste dieser Fremde davon? Aber war es nicht gut für mich? Mir bot sich unerwartet eine Chance. Etwas kleines gedeihte ihn mir. Hoffung. Nur ein Nicken brachte ich zustande.
“Dann höre jetzt gut zu!” trällerte die Stimme. Die Weise wie er oder sie das sagte regte mich fast auf. Piepsend, hoch und nervtötend.
Die Stimme fuhr fort.
“Du brauchst das Amulett vom Drachen des Westens, hast du diese, so kannst du dir ein Wunsch erfüllen.

Part 3:
Mein Blick senkte sich wieder. Bei diesen verführerischen Angebot konnte man doch nicht Nein sagen. Aber es musste auch ein Haken geben.
“Und wo ist das Amulett?” Hoffnung stieg. Ich konnte mir wünschen das ich nie diesen Fehler gegangen hätte. Wohltuend klang dies in mein Gehirn ein.
“Dur wirst den Besitze kennen, dein Freund Krad, höhö~” Mein Mund klappte auf, mein Kindheitsfreund hatte meine Hoffnung? Ich konnte fühlen wie die Wut mich ergriff. So viele Gefühle hatte ich schon lang nicht mehr in diesen Massen erlebt. In jeder Minute überwältigte mich ein neues Gefühl, Von Trauer zu Sehnsucht, von Angst zu Wut und schließlich von Hilflosigkeit zu Hoffnung. Etwas streifte meinen goldenen Ohrring. Aber nahm es nur wage mit. Ich wollte hier raus und meine Schuld begleichen. Egal wie. Und jetzt öffnete sich ein Weg der dies alles erfüllte. Ich hasste dieses Gefängnis. Ich wollte wieder frei sein! Frei wie ein Vögel. Man war hier getrennt von der Außenwelt. Verdammt allein zu sterben. Keine Seele, die es nicht verdient hat hier zu sein, ließ sich hier nicht blicken. Sterben konnte man nur wegen dem Alter, Krankheiten oder man brachte sich selbst um. Hunger und Durst, ja sogar das bedüftigte Gefühl sein Geschäft zu hinterlassen, versiegte wegen dem Ohrring. Meinen ganzen Tag verbrachte ich damit das Geheimnis dieser Technik zu entschlüsseln. Sonst wäre ich sonst vollkommen verrückt geworden. Ich schätze das ich schon hier unten 2 Jahre verweile, aber sicher war ich mir da nicht. In dieser Zeit habe ich Pläne, Waffen und allein entwickelt. Nur hatte ich keine Materialien um diese in die Tat umzusetzen. Der Schatten ließ von meinen Ohrring ab.
“Deal~?” säuselte diese und verschwand fast gänzlich aus meinen Blickwinkel. Wieder änderte sich meine Stimmung. In Wut. Mein bester Freund konnte nicht versuchen mir hier rauszuholen? Und wenn er das Amulett hat, warum kam er eicht und half mir? Ich habe doch für ihn so viel gemacht, ich saß ja fast wegen ihm hier. Also warum kam er verdammt noch mal nicht?! Immer war ich der einzige der zu ihm hielt, wen er schon wieder was dummes angestellt hat. Immer war ich es der ihn aus jeder Situation geholfen habe. Immer war ich derjenige der ihn getröstet habe wenn es ihm schlecht geht. Und was hat er für mich gemacht?! Nichts! Wut. Wütend peitsche mein Schwanz hin und her. Von dem Gedanken verführt meine Freiheit wiederzuerlangen und meine Schuld wett zu machen, fragte ich nicht mal was der Schatten als Gegenleistung haben möchte.
“Deal.”

DAITU:
Death in the Underground

-ist ein Gefängnis
-Jeder der Hinsaßen bekommt zwei Sachen:
*ein Ohrring (gegen Dranggefühl, Durst und Hunger)
*Erkennungszeichen für das Gefängis (ein Tattoo das bei jeden anders ist)
-Todesstrafe, ohne das wird man nicht eingewießen
-keine Fluchtwege
-keine Wachen
-Unter einem Berg



Zuletzt von Krad am Mo Jul 18, 2011 10:49 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Deal with the Drakness/ Kyo Special

Beitrag  Fauillae am So Jul 17, 2011 1:42 am

Cool *O*
Da bekomm cih ja selber angst wenn cih mir das durchles, du hast das so gut beschreiben *________*

Das mit dem Gefängniss ist auch eine total gute Idee Death in the Unterground-einfach nur geil!!!
ich hab aber ncoh frag:
1. Welches Tatoo hat Kyo?
2. Wenn man Todesstrafe hat, wie stirbt man da utnen dann, oder wird mann i-wann ganz normal raufgeholt und hingerichtet?
3. (so wie ich kenne wirst du sie mier nciht beatnworten) Was hat Kyo gemacht, dass er dort unten ist?

So, das wars =3
Wie schon geasgt fidne ich die Idee genial =D
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Re: Deal with the Drakness/ Kyo Special

Beitrag  Krad am So Jul 17, 2011 5:01 pm

hehe dankö^^
Ja ist aus langewielie enstanden xD 20 bis 30 min arbeit^^

1. zeig ich dir bald, eienr mahct mir ein rev. sheet von kyo.
2. sthet doch da drinnen, wegen alterschwäche, krankheit ode rman bringt sich slebst um. Wegen hunger und durst kann man nicht sterben da der ohrring das verhindert. das dient dazu das man denen kein essn bringen muss, damit die gefangen keine seelen mehr sehen udn so allein udn einsma sterben.
3. tja xDD hast dir die frage shcon selbst beantwortet XDD

so xD
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Re: Deal with the Drakness/ Kyo Special

Beitrag  Fauillae am So Jul 17, 2011 7:48 pm

ah ok xD
Ich finde die story immer ncoh cool *________*
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Re: Deal with the Drakness/ Kyo Special

Beitrag  Fauillae am Mo Jul 18, 2011 10:58 pm

Echt geiler nächster Teil *O*
Ich stell mir das so cool vor, wie er Deal sagt.
Es geht ncoh weiter, odeR? Bitte!
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Re: Deal with the Drakness/ Kyo Special

Beitrag  Krad am Mo Jul 18, 2011 11:02 pm

Nö, das war der Schluss xD Man erfährt hier nur warum er krad so verbissen angefriffen hat, aus verbissener wut xD
deins gefällt mir trotzdem besser ^-^
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Re: Deal with the Drakness/ Kyo Special

Beitrag  Fauillae am Mo Jul 18, 2011 11:51 pm

NEIN! *schnief*
Es ist aber so cool *___________*
Meins ist besser? Niemals!
Dein ist viel besser!!!
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Re: Deal with the Drakness/ Kyo Special

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